Fleece ist in den letzten Jahren vor allem bei wärmender Funktionskleidung für Wintersportler oder bei Wind und Wetter draußen Arbeitende immer mehr in Mode gekommen. Neben Fleecejacken und –hosen sind Fleecemützen mittlerweile aber auch bei Nicht-Sportlern immer öfter an der Gaderobe zu finden. Dafür gibt es eine ganze Reihe guter Gründe:
Wer sich schon einmal gefragt hat, aus was für einem Grundstoff Fleecemützen, - jacken und –hosen eigentlich hergestellt sind, der wird überrascht sein, zu hören, dass die PET-Flasche, aus der er täglich Wasser oder Apfelsaft zu sich nimmt, nach dem Recyclen zu Fleece verarbeitet werden könnte. Der Fleecestoff besteht in der Tat aus reinem Polyester, das unter anderem aus recycleten Kunststoffen gewonnen wird. Beim Kauf einer Fleecemütze tut man also indirekt sogar etwas für die Umwelt. Je dichter die Maschen des Fleecestoffes übrigens verwebt sind und je mehr einzelne Fäden verwendet wurden, desto schwerer und wärmender wird er. Gemessen wird die Schwere des Fleece in Gramm pro Quadratmeter. 100, 200 und 300g/m2 sind die gängigsten Gewichtseinheten des Soffes. Wenn Sie also die Auswahl zwischen einer leichten und einer etwas schwereren Fleecemütze haben, so sollten Sie Ihr individuelles Bedürfnis nach wohliger Wärme bei sich selbst hinterfragen und sich dann dementsprechend für eine Kopfbedeckung entscheiden.