Sommermützen – Leicht, luftig und der perfekte Sonnenschutz

Wenn es draußen wieder so richtig warm wird und man am liebsten die meiste Zeit des Tages im Freien verbringen möchte, dann kommen sie zum Einsatz: Sommermützen. Ob luftig leichtes Cappy, schicker Elbsegler oder auch trendige Schirmmütze – erlaubt ist, was gefällt und den Kopf schön kühl hält. Viele Sommermützen werden entweder aus luftiger Baumwolle oder aber aus Schweiß absorbierendem Leinen hergestellt. Nur selten findet man dagegen Mützen aus Kunstfasern, auch, weil diese eher wärmende Eigenschaften besitzen und so zu Hitzestau auf dem Kopf führen können. Neben Stoffmützen gibt es mittlerweile in Anlehnung an die Huttradition auch immer mehr Sommermützen aus geflochtenem Stroh. Diese sind nicht nur ausgesprochen leicht, sondern sie absorbieren die Sonnenstrahlen sogar noch besser, als die Stoffvariante. So bewahrt der Strohmützenträger auch bei großer Wärme immer noch einen kühlen Kopf.

Mit ihnen sind große und kleine Leute vor Sonnenbrand geschützt

Eine Sommermütze sollte man in jedem Falle tragen, wenn man den Tag in der prallen Sonne, vielleicht sogar in der Nähe von Wasser verbringt. Hier ist die Reflexion der Sonnenstrahlen besonders hoch und man kann sich schneller, als man denkt, am Kopf einen Sonnenbrand einhandeln. Ist also ein Ausflug ans Meer oder an einen Badesee geplant sollte man auf jeden Fall für jeden Mitfahrenden die richtige Kopfbedeckung dabei haben. Ganz besonders wichtig ist dies bei kleinen Kindern und Säuglingen, deren Haut der Sonne noch nicht allzu viel entgegen zu setzen hat. Ist man im Sommer unter Bäumen, beispielsweise in einem Wald unterwegs, so sollte man ebenfalls an eine Sommermütze denken. Gerade zur Zeckenzeit lassen sich die possierlichen, aber leider auch nicht ungefährlichen kleinen Insekten gerne einmal von einem Ast oder einem Blatt herunterfallen. Erwischen sie dabei den Kopf eines Menschen können sie sich nicht nur an der Kopfhaut festsaugen, sondern sie werden durch die sie verdeckenden Haare auch wesentlich schneller übersehen, als an anderen Stellen des Körpers. Da Zecken im schlimmsten Falle Hirnhautentzündung hervorrufen können ist also Vorsicht angesagt. Ein Sommermütze schützt jedoch nicht nur vor Zecken, sondern auch vor

  • Mücken, die sich blutsaugender Weise gerne auch einmal am Hinterkopf bedienen;
  • Bienen, die den Geruch eines Shampoos gerne auch einmal mit Blütenduft verwechseln und
  • Wespen, die vor allem in späteren Verlauf des Sommers deutlich an Aggression hinzu gewinnen und so auch am Kopf eine Gefahr darstellen können.

Denken Sie also auch in Bezug auf die mögliche Gefahr durch Insekten an eine passende Sommermütze als Kopfbedeckung während der warmen Jahreszeit. Damit sind Sie dann in jedem Falle auf der sicheren Seite.

Sommermützen

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