Wintermützen – Warm behütet durch die kalte Jahreszeit

Wenn im November die letzten Blätter von den Bäumen fallen und eisige Stürme bereits die herannahende Winterzeit ankündigen wird es Zeit, seine Garderobe mit warmen Sachen für die kälteste Periode des Jahres zu bestücken. Dazu gehören neben Handschuhen, Daunenjacken und warmen Stiefeln natürlich auch alle möglichen Formen von Wintermützen. Klassische Mützen aus Fell oder Fellimitat, moderne Wintermützen aus Fleece und anderen Thermostoffen und natürlich auch die immer wieder gern getragenen Pudelmützen aus Wolle oder Wollfilz.

Ob Fell, Fleece oder Wolle – Hauptsache weich und behaglich

Fellmützen werden heute aus Tierschutzgründen nur noch von sehr wenigen Menschen getragen. Wintermützen aus Fellimitat sind jedoch sowohl auf den Laufstegen dieser Welt, wie auch bei Otto Normalverbraucher, oder besser Verbraucherin, sehr beliebt. Mit witzigen Wildkatzenmustern oder auch in schlichtem Schwarz, Weiß oder Grau ist man im Winter nicht nur bestens vor der Kälte geschützt, sondern zeigt sich auch als modebewusster Trendsetter in Sachen Wintermütze.

Ebenfalls voll im Trend sind Mützen und Jacken aus Fleece-Stoff. Neben der klassischen Wintermütze aus Fleece gibt es auch solche mit zusätzlichen Ohrenschützerklappen oder aber für den, der es etwas luftiger auf dem Kopf mag, das wärmende Stirnband. Wer lieber auf altbewährte Kopfbedeckungen für den Winter zurück greift, der ist mit der guten alten, jedoch nach wie vor angesagten Woll- oder Pudelmütze noch immer am besten bedient. Pudelmützen wärmen jedoch nicht nur und sehen toll aus, sie sind auch recht einfach selbst hergestellt. Möchte man allerdings eine ganz besonders schicke, von innen mit Fleece oder Thermoeinlage gefütterte Pudelmütze haben, so greift man doch besser auf die im Handel erhältlichen Wintermützen dieser Machart zurück.

Alle Wintermützen sollten ein paar Vorraussetzungen erfüllen, um ihrem Träger während der kalten Jahreszeit zunutze zu sein. Sie sollten

  • wärmen, dabei jedoch atmungsaktiv sein, um bei empfindlichen Menschen keine wunden Stellen auf der Kopfhaut zu verursachen;
  • weich sein, denn nichts ist schlimmer, als harten, kratzenden Stoff auf dem Kopf ertragen zu müssen und
  • wetterfest sein, den der eine oder andere Schneeschauer, vielleicht sogar in stürmischem Ausmaß, kommt bestimmt.

Wintermützen

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